Über das Buch

Männer-WG mit Trinkzwang - Cover
„Männer-WG mit Trinkzwang“
Im Handel ab 02.07.2012
„Nenn mich gern weiter Burschi. Ich für meinen Teil bin Sängerschafter. Wir singen manchmal auch vor dem Saufen.“
Über die Zimmersuche landet Karsten in einer Studentenverbindung. Eigentlich will er nur sechs Wochen bleiben, doch es wird ein ganzes Leben daraus. Denn er stellt fest, dass es auf dem Haus nicht nur ein billiges Zimmer, sondern auch immer etwas zu erleben gibt. In seinen Geschichten kommt viel Alkohol vor, zudem diverse Verbindungen unterschiedlicher Gattung, Trinkrituale, das Fechten, die Frage nach Historismus, Chauvinismus oder harmlosem „Trachtenverein“, seltsame Typen, eine vernachlässigte Freundin, ein paar andere Frauen, ein Revoluzzer, eine jamaikanische Gottheit, die Uni, einige Kneipen, die Bands „Minor Threat“ und „Fuck No!“ und ein sehr schöner Baum.

7 Antworten zu Über das Buch

  1. anonymus schreibt:

    … mir fehlt das „vor“ !

  2. Schönes Projekt, mal einen Blick hinter die Kulissen zu ermöglichen. Wir würden das Buch gerne auf dem Blog QVB rezensieren. Bitte um Rezensionsexemplar an die Mail. Wird auch nicht weiterverbreitet. Ehrenwort von Burschenschaftern. Aber ach: gilt leider nicht mehr viel.Sind wir aber selbst schuld.

    • trinkzwang schreibt:

      Sehr gerne. Mail mit PDF folgt. Ihr seid ja übrigens auch die bisher einzigen auf meiner Blogroll.
      „Männer-WG mit Trinkzwang“ versteht sich aber vor allem als subjektiver Erfahrungsbericht mit einem gewissen Unterhaltungswert (hoffe ich). Es ist nur in zweiter bis eher dritter Linie ein „Enthüllungswerk“.

  3. Müller schreibt:

    Sehr nettes Buch Herr Hohage, Mit den besten Wünschen für das nächste Buch Herzlich!
    Ihr Müller

  4. nicht so wichtig schreibt:

    Ich habe das Buch gelesen und finde einfach zu viel Alkohol darin. Sie haben ein Problem mit dieser flüssigen Droge und verherrlichen das auch noch. Ansonsten sind diese Verbindungen nicht so harmlos, wie Sie sie beschreiben. Es geht einfach zu viel Zeit durch sogenanntes studentisches Leben und zwangloses Beisammensein verloren. Ich weiß, wovon ich rede: mein Sohn ist oder war in einer solchen Verbindung und ist nun in einer recht schwierigen Lage durch ständiges Verschieben von wichtigen Terminen. Aber das interessiert Sie sicher nicht, Sie wollen nur Ihr Buch verkaufen. Ich hätte es mir nicht gekauft, ich habs geschenkt bekommen. Ein unnützes Geschenk, das meine Meinung von diesen Vereinigungen mit Gehirnwäschesitten nicht geändert hat. Trotzdem mfG RN

    • trinkzwang schreibt:

      Sie haben natürlich Recht: in dem Buch kommt viel Alkohol vor. Es beschreibt außerdem eine Zeit vor ca. 25 Jahren. Ob ich also in der Gegenwart ein Problem mit dieser „flüssigen Droge“ habe, können Sie anhand des Buches kaum beurteilen. Ob man solche Zeiten, in denen man z.B. als (Verbindungs)student in den ersten Semestern viel trinkt, als Drogenproblem betrachten muss, kommt meines Erachtens sehr darauf an, was man sonst so leistet oder nicht und wie es mit einem im Leben weiter geht. Dass die Mitgliedschaft in einer Verbindung viel Zeit kostet, verschweige ich im Übrigen im Buch kein bisschen sondern spreche diese Tatsache sogar sehr direkt an – mehrmals. Dass Ihr Sohn damit nicht gut klar gekommen ist, tut mir leid. Es ist aber andererseits eine Tatsache, dass die Rate der Verbindungsstudenten, die ihr Studium erfolgreich abschließen, seit Jahrzehnten weit höher liegt als dieselbe Rate bei sämtlichen Studierenden an deutschen Universitäten. Wer Ablenkung vom Studium finden will, der findet sie – ob nun durch eine Verbindung oder anderweitig. Und wer das Verbindungswesen allzu ernst nimmt – was ich nur bedingt tue (siehe: „ein Rollenspiel“), der läuft Gefahr, gehirnwäscheartige Folgen zu zeigen, ja. Das ist in meinem Erfahrungsraum bei allem so, was jemand zu ernst nimmt und passiert auch häufig in Kirchen, Vereinen diverser Art, manchen Jobs, bei Vegetariern, bei Vertretern gewisser Plastikhaushaltswaren, etc.

      Und natürlich will ich mein Buch verkaufen. Warum hätte ich es sonst schreiben sollen und verlegen lassen sollen?

      Mit freundlichen Grüßen,
      Karsten Hohage

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