Impressum

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Karsten Hohage
Weinheim
trinkzwang BEI t-online.de

Disclaimer: Pffffrrrrzzzzlll…
Siehe dazu: Spiegel-Online

16 Antworten zu Impressum

  1. Ambros Josef Tazreiter d. Symposion Wien schreibt:

    Typ, wo kann ich das Buch bestellen? (Österreich)

  2. trinkzwang schreibt:

    Verdammte Axt…wo ist meine Antwort hin? Nochmal:
    Unter „Über das Buch“ und ein paar anderen Stellen ist Amazon verlinkt. Ansonsten über den Buchhändler deines Vertrauens…

  3. Til Hofmann schreibt:

    Blog und Leseprobe machen gespannt auf das Buch!
    Wird es eine Lesereise bzw. Lesungen im Köln-Bonner Raum geben?

    • trinkzwang schreibt:

      Das freut mich zu hören. Vor allem von demjenigen, der neulich twitterte „Motto fürs Wochenende: #Zombie-LARP statt #Burschentag !“.
      Oder geht’s darum, wann im Köln-Bonner Raum die Gegendemo starten sollte? 😉

      Noch sind keine Lesereisen geplant. Aber wenn man mich früge (Buchhandel, Stadtbibliothek, Studentenverbindung, AntiFa, sonstig Relevantes), ob ich mal im Köln-Bonner Raum lesen wolle, dann wäre das sicherlich machbar. Darauf lässt sich zur Not ja einwirken…

      Beste Grüße,
      Karsten Hohage

      • Til Hofmann schreibt:

        Huch, da liest ja jemand meine Tweets! 😉
        Statt „Burschentag“ hätte da auch etwas beliebig anderes stehen können, je nach dem, was an dem Wochenende sonst noch stattgefunden hätte und medial aufbereitet worden wäre. Und es reimt sich.

        Über Ihre Bereitschaft zu einer Lesung freue ich mich sehr, möglicherweise lässt sich was organisieren.

        Wenn wir bis dahin unsere Gründung hinter uns gebracht haben, könnten Sie vielleicht sogar der erste externe Vortragende unseres noch zu gründenden gemischten Bundes werden.

        Bis auf weiteres,

        Til Hofmann

      • trinkzwang schreibt:

        >> der erste externe Vortragende unseres noch zu gründenden gemischten Bundes werden.

        Sehr gerne. Lassen Sie dann von sich hören, wenn’s soweit ist!

  4. Brösel schreibt:

    Soeben Buch gelesen und falls mal Stuttgart – das ist der Vorort von Trübingen – angesteuert wird, bitte ich um Kontaktaufnahme u.a. wg. Poetry. Ich bin auch so einer, der damit „angeben“ will… siehe Webseite.
    P.s. Da steht nicht drauf dass ich gerade mein Erstwerk verfasse und dichte.
    Zum Buch selbst fünf Sterne und ein Bier bitte!!! Oder Wein, gestern habe ich gerade Weindorf genossen mit Korpos. Gruß vom Brösel

  5. Boris Lau schreibt:

    Lieber Hohage,
    schade, dass wir uns während der zeitgleichen Aktivität in FR nicht kennengelernt haben (Ich war im SS in MR und dann noch in FR vom WS 91/92 bis SS 92 aktiv), aber entweder konnten wir aus der Lessingstrasse damals einfach zu viel am Glas, schlicht besser texten oder doch nur härter fechten …. 😉 aber es ist schön zu sehen, dass auch aus einem Triller-Buxen was Gscheites werdern kann (ok, der hängt jetzt!).
    Kurz um: Das Buch ist super. Habe mich in so vielen Situationen wiedergefunden und des öfteren beim Lesen vor mich hin geschmunzelt. Las gestern meiner Freundin (aus MeckPom) vor, wie Du 1989 die „Ossi-Mädels“ – durchaus zutreffend – charakterisiert hast. Wir mussten beiden lachen, aber die Mädels von drüben haben gut aufgeholt.
    In diesem Sinne verbleibe ich mal mit den besten corpsstudentischen Grüßen aus dem Norden der Republik,
    Lau

    • trinkzwang schreibt:

      Lieber Lau,

      in der Lessingstraße gab’s jedenfalls immer ganz nette Parties. Auch der saudische Halbprinz (oder zumindest irgendwie Superreiche), den ich mal kannte und dorthin mitschleifte war begeistert und wolte gleich ein paar der Mädels mit auf die Yacht im Mittelmeer nehmen. Was man in der Lessingstraße damals sonst noch so konnte oder gar besser als wir Jodelbuxen, vermag ich nicht zu beurteilen. Die Herren Corpsstudenten beliebten ja schließlich unter sich zu fechten – vermutlich, weil man da den Ausgang vorher besser absprechen konnte. Das aber nur, damit der auch richtig hängt, falls man sich mal über den Weg läuft ;-))

      Danke fürs Buchlob – auch das Schreiben hat Spaß gemacht – und Grüße an Gabi ;-))
      Hohage

  6. Boris Lau schreibt:

    – Also, habe das Exemplar inzwischen 4x verschenkt und es auf dem letzteen Stammtisch des KSCV in Lübeck „beworben“. Ich fordere bald Tantieme (oder so)……
    Auf einem Conaktiventreffen letztes Wochenende in Trier bekam der Gastgeber es zweifach. Also, die zweite Auflage kann bald angeschioben werden.
    – Ich habe auch mal ein Buch geschrieben, aber zum einer benötigte ich dafür fast zehn Jahre und zum anderen machte das null Spaß 😉
    – Zum Fechten: Als ich aus Marburg nach Freiburg kam, fand ich das Fechten im Waffenring nahezu unerträglich, weil einfach die echten Buxen zu buxig waren. Ich kannte das zudem aus Marburg nicht, wo wir mit den Buxen nur verschärft fochten. „Und wat de Buer nicht kennt, dat fret er nich.“ Also trat der SC mit mir als SC-Consenior im SS 1990 anläßlich einer Waffenring-Fechterkneipe aus selbigem aus. Aber an der könnten wir beide gemeinsam teilgenommen haben. Nur mit der Markomannia-Albertia bestand traditionell weiterhion ein Paukverhältnis.
    – Schön fand ich in Deinem Buch das Kapitel, in dem Du sehr treffend die stahlblauen Rhenanen beschreibst. Das war teilweise wirklich eine geklonte Truppe, gleichwohl auch die ein paar sehr „nette“ Jungs haben. So, das wars für heute. Die Grüße an die grüne Banane werden ausgerichtet. Lau

    • trinkzwang schreibt:

      Über Tantieme reden wir dann mal, wenn man mich fortan nur noch als „Bestsellerautor“ attributiert und vor allem ständig in den Medien auftauchen sieht. Bis dahin ist’s leider noch ein bisschen hin.
      Freiburg? Stahlblaue Rhenanen? Ich weiß nicht wovon Sie sprechen, Herr Rechtsanwalt, freue mich aber dennoch, wenn ich das, was man da wiederzuerkennen meint gut getroffen habe 😉
      Das wir beide auf besagter FWR-Kneipe waren, wäre durchaus möglich, falls ich tatsächlich Freiburg gemeint haben sollte (Mann, ist das albern. Aber in der Schriftform bleibe ich dabei). Allerdings müsste ich nach meiner Rechnung da wohl noch Fux gewesen sein und habe das Gebahren mancher Anwesender sicherlich noch eher mit staunender Verwunderung (ohne damit eine verbale Karte überreichen zu wollen) betrachtet, als mich wirklich teilhabend davon betroffen zu fühlen.

      War trotz (oder wegen?) allem jedenfalls eine tolle Zeit in vielen Unistädten – in Freiburg sicherlich auch 😉

  7. Catya schreibt:

    Ich lese gerade mit Vergnügen Ihr Buch „Männer-WG mit Trinkzwang“.
    Ich befinde mich zur Zeit an der Stelle an der Sie das erste Mal auch gemischte Verbindungen erwähnen und diese mit „tragen meist keine Farben und pflegen auch sonst nur noch wenig mützenstudentisches Brauchtum“ charakterisieren. Dem möchte ich als Korporierte einer gemischten Verbindung widersprechen: Es gibt auch gemischte Bünde wie den meinen (Gründungsjahr 2008), der z.T. steiler ist, als manche der alteingesessenen Verbindungen an meinem Studienort.
    Mfg, Catya

    • trinkzwang schreibt:

      Es gibt mit Sicherheit solche und solche, Catya. Das Buch ist ja auch ansonsten oft recht subjektiv. Und meine Erfahrungen waren so wie beschrieben.

  8. Benjamin schreibt:

    Bin gerade über deinen Blog gestolpert und werde mir das Buch direkt bestellen, deine Posts haben Lust auf mehr gemacht. Da ich bald zu studieren anfange muss ich mir das mit einer Verbindung auch mal durch den Kopf gehen lassen 🙂
    Liebe Grüße

    • trinkzwang schreibt:

      Sorry, dass ich den Kommentar eben erst genehmigt habe, Benjamin. Hab ihn tatsächlich gerade erst bemerkt. Was kam beim „durch den Kopf gehen lassen“ raus?

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