Gibt’s denn hier keine Wurst?

Nicht beim CV

Am 18.05.2017 war ich mal wieder in Köln, obwohl das eigentlich gar nicht meine Zeit ist, um in Köln zu sein. Regelmäßig in Köln bin ich nämlich vor allem, weil da kurz vor Weihnachten immer diese Band von gaaanz früher spielt, die es aber immer noch gibt und die immer noch die Revolution wollen. Die waren aber im Mai gar nicht da und Karneval war auch nicht, sonst wäre ich nämlich ganz bestimmt nicht da gewesen, was aber wieder eine andere Geschichte ist. Das war also alles extrem verwirrend und deswegen habe ich auch vergessen Fotos zu machen. Stattdessen also im Bild ein paar Enten, die ich immerhin mit nur ein paar Tagen Abstand zu meinem Besuch in Köln fotografiert habe, als ich einen befreundeten Landser besuchte. Allerdings nicht in Köln. Und ob das katholische Enten sind, weiß ich auch nicht.

Ist natürlich auch alles Quatsch. Denn wenn es hier in diesem Blog steht und schon von Katholiken die Rede war, warum werde ich dann wohl in Köln gewesen sein..hm? Richtig, der KDStV Rappolstein hatte zur Lesung geladen und ich bin wie üblich kurz vor knapp im Rheinland aufgeschlagen, nur um dann festzustellen, dass es in dieser Ecke der Stadt nach 18:00 Uhr keine ordentliche Bratwurst mehr zu geben scheint. Ich habe dann deswegen irgendso ein nur halb leckeres belegtes Brötchen vom Bäcker gegessen, das aber viel zu trocken war. Voll interessant, oder?

Was soll ich sonst noch groß erzählen? Lesung war wie immer. Also die totale super-hammer-meganice-mützen-rock’n’roll-Show halt – is klar, oder? Außerdem habe ich mir notiert, dass ich einen schlagenden CVer kennengelernt habe. Nur habe ich inzwischen leider vergessen, was genau es damit auf sich hatte. Also lieber…tja, was sag ich jetzt…Farbenbruder, Waffenbruder…da kennt sich ja keiner mehr aus bei swoas. Also, Typ, wenn Du das hier liest, dann musst Du schon selber kommentieren, wie es eigentlich dazu kam und ob das Einverständnis des Bischofs nötig war oder nicht.

Außerdem war einer der Autoren von „Das  Recht im couleurstudentischen Alltag“ anwesend. Ich war ein bisschen enttäuscht, weil er keine Barbour-Jacke trug. Das gab mir dann nach dem schlagenden CVer endgültig den Rest. Man kann sich wirklich heutzutage auf nix mehr verlassen. It’s a Mett-World.

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Über trinkzwang

Das Buch:          Männer-WG mit Trinkzwang    ab 02.07.2012 im Handel "Nenn mich gern weiter Burschi. Ich für meinen Teil bin Sängerschafter. Wir singen manchmal auch vor dem Saufen."        Über die Zimmersuche landete ich 1989 in einer Studentenverbindung. Eigentlich wollte ich nur sechs Wochen bleiben, doch es sieht inzwischen so aus, als würde ein ganzes Leben daraus. Denn auf dem Haus gab es nicht nur ein billiges Zimmer, sondern auch immer etwas zu erleben - auch heute noch, wenn ich immer mal wieder da bin. Im Buch kommt viel Alkohol vor, zudem diverse Verbindungen unterschiedlicher Gattung, Trinkrituale, das Fechten, die Frage nach Historismus, Chauvinismus oder harmlosem "Trachtenverein", seltsame Typen, eine vernachlässigte Freundin, ein paar andere Frauen, ein Revoluzzer, die Uni, einige Kneipen, eine jamaikanische Gottheit, die Bands "Minor Threat" und "Fuck No!" und ein sehr schöner Baum.
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