Aufruf zum Fahnenklau – Durch Antinationale Initiative, die sich versehentlich auf Göbbels beruft

Schland_Schloch

© by Holga Rosen

Was hat denn jetzt der Fußballfan, die Europameisterschaft mit dem Korporationswesen, dem Verbindungsstudententum gemeinsam? Vielleicht illustriert das der beigefügte Cartoon ja schon ohne weitere Worte? Andererseits gibt es von „Schland“ über den FC St.Pauli bis Bratwurst, Bananenweizen und Buxbaumhecken immer Leute, die’s gut finden und Leute, die’s nicht gut finden. Allerdings gibt es auch immer mal Leute, die’s nicht gut finden, was andere gut finden und die das denen, die was gut finden dann unbedingt unter die Nase reiben müssen. Ich zum Beispiel finde den FC St.Pauli kacke, weil er zum Lacoste, zum Gucci von Autonomen und pseudoautonomen Studienräten und Zahnärzten geworden ist. Das habe ich jetzt somit allen Lesern dieses Blogs unter die Nase gerieben, obwohl ich das nicht hätte tun müssen. Wenn DAS jemand nicht gut findet geht das zum einen völlig in Ordnung und ist mir zum anderen völlig egal.

Wenn nun jemand Studentenverbindungen nicht mag, soll er nicht eintreten. Vermutlich werden ihm oder ihr keinerlei Verbindungsstudenten jemals etwas zuleide tun, etwas wegnehmen oder was auch immer. Nicht eintreten reicht also völlig aus, damit einen das Thema nicht betrifft.
Schwieriger verhält es sich da mit einer Nation. Wenn man das Prinzip Nationen und Nationalitäten an sich bescheuert findet, hat man ein schwerwiegendes Problem. Man kann nämlich nicht einfach „nicht eintreten“ oder austreten. Meines Wissens kann sich kein Mensch für staatenlos erklären. Und das scheint manchen Leuten ganz schön auf den Sack zu gehen, die dann deswegen auch allen anderen mies machen wollen, dass sie eine Nationalität, ein Vaterland, eine Heimat, eine Staatsangehörigkeit haben – oder was auch immer man von solchen Begriffen jetzt in den Vordergrund stellen möchte. Solche rufen dann zum Beispiel dazu auf, die zur EM an Autos und sonst wo befestigten Fähnchen und Fahnen zu klauen und stellen die Aktion unter den schönen Titel „Deutschland knicken“.

Wir gehen mal nicht auf den Tatbestand des Diebstahls ein und auch nicht darauf, dass die ganze Welt Deutschland nach der WM 2006 ein positiv und integrativ gelebtes Nationalbewusstsein in Form eines kuscheligen „Partyotismus“ bestätigt hatte. Zumal sich die Initiatoren von „Deutschland knicken“ einig sind, dass das Fähnchenschwenken beim Fußball der Nährboden für den blanken Nationalismus (überhöht sich gegenüber anderen und grenzt aus) und nicht etwa nur ein freundlicher Patriotismus (fühlt sich einfach nur gut mit dem was er ist) sei. Deswegen ist das auch – schwupps – mit rassistischer Gewalt, Abschiebehaft, Unterpriviligierung, Absolutismus und haste nich‘ gesehen gleichzusetzen. Das alles bringt uns eine gefühlt-180-seitige Broschüre näher, die gegen Ende die Spielregeln zum Fahnenklau erklärt – mit Wettbewerbscharakter … ist das nicht auch wieder Kapitalistenkacke? Muss es denn immer einen Gewinner geben in dieser bösen Welt?

Schon zu Anfang beruft sich die Broschüre auf den Reichsmarketing-Minister Göbbels – ich wage zu hoffen unabsichtlich:
„Es ist wieder soweit: Ein Fahnenmeer legt
sich über die deutsche Karosserielandschaft.
Wo das Auge hinblickt die Nationalfarben
schwarz, rot und gelb. Eine Aussage, die bis
2008 noch strafbar war: denn natürlich ist das
kein schnödes Gelb, sondern edles Gold!
Gold und Gelb verwechseln war strafbar?
Ganz schön albern?“

Liest man hierzu über die Ursprünge der Farben Schwarz-Rot-Gold nach, dann findet man folgende Passage:
„In einem Urteil aus dem Jahr 1959 führte der Bundesgerichtshof[1] aus:
‚[Die] Bezeichnung der Bundesfarben als schwarz-rot-gelb, verbunden mit der sich harmlos gebenden Erörterung, ob ‚Gold eine Farbe‘ sei […] stellt […] das Wiederhervorholen einer der hämischsten Goebbels’schen Kampfparolen gegen die durch die Bundesfarben verkörperten Verfassungsgedanken der freiheitlichen Demokratie dar. Die Redewendung ‚schwarz-rot-gelb‘ hat […] durch jahrelange nationalsozialistische Hetze die Bedeutung einer bösartigen Beschimpfung des demokratischen Staatssymbols erlangt.‘ „

Gut, wenn man sich also gemeinsam mit den Nazis (den echten, nicht den vermeintlichen) gegen den Nationalismus stellen möchte, dann hat man auf jeden Fall ein ganz eigenes Konzept. Fragt sich nur welches? Vermutlich möchte man einfach ein bisschen provozieren und nicht allzu viel darüber nachdenken, was man für ein Dünnblei von sich gibt. In diesem Sinne eine gelungene Aktion.

Abgesehen davon nur noch Folgendes aus meinem  kleinen, unwichtigen persönlichen Erfahrungsraum:
Mein Nachbar hat seit kurz vor der EM ein Deutschlandfähnchen am Auto. Ich nicht. Ich bin deutscher Staatsbürger. Ob er deutscher Staatsbürger ist oder nicht, weiß ich nicht und es ist mir scheißegal. Jedenfalls ist er Armenier und als Angehöriger eben jener christlichen Minderheit und während der allerersten (noch bushfreien) Golfkriege aus dem Iran geflüchtet. Und er ist der beste Nachbar der Welt!


UND DEM WOLLT IHR VOLLPFOSTEN SEINE FAHNE VOM AUTO REISSEN – JAWOHL ICH SCHREIE GERADE – ICH GLAUB JA WOHL ES HACKT!!!

Dann doch bitte die von der taz berichtete Variante des „Hymnenlosen Fußballguckens“ ohne nationale Symbolik. Denn da kann dann hingehen wer will und keiner zwängt irgendwem was auf – das ist Freiheit und Demokratie. Wer das wiederum verräterisch oder blöd findet und das rumposaunt, der ist tatsächlich Nationalist.

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Über trinkzwang

Das Buch:          Männer-WG mit Trinkzwang    ab 02.07.2012 im Handel "Nenn mich gern weiter Burschi. Ich für meinen Teil bin Sängerschafter. Wir singen manchmal auch vor dem Saufen."        Über die Zimmersuche landete ich 1989 in einer Studentenverbindung. Eigentlich wollte ich nur sechs Wochen bleiben, doch es sieht inzwischen so aus, als würde ein ganzes Leben daraus. Denn auf dem Haus gab es nicht nur ein billiges Zimmer, sondern auch immer etwas zu erleben - auch heute noch, wenn ich immer mal wieder da bin. Im Buch kommt viel Alkohol vor, zudem diverse Verbindungen unterschiedlicher Gattung, Trinkrituale, das Fechten, die Frage nach Historismus, Chauvinismus oder harmlosem "Trachtenverein", seltsame Typen, eine vernachlässigte Freundin, ein paar andere Frauen, ein Revoluzzer, die Uni, einige Kneipen, eine jamaikanische Gottheit, die Bands "Minor Threat" und "Fuck No!" und ein sehr schöner Baum.
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11 Antworten zu Aufruf zum Fahnenklau – Durch Antinationale Initiative, die sich versehentlich auf Göbbels beruft

  1. David Res schreibt:

    Schoener Text, mal vom letzten Satz abgesehen. Das Bekenntnis zum Vaterland von dessen Buergern zu erhoffen, heisst mitnichten, Nationalist zu sein. Bitte, wer nicht will, der will nicht, aber das darf ich auch „bloed“ finden, ohne gleich in der Schmuddelecke zu landen. Das hat doch nichts mit „aufzwaengen“ zu tun – hier wird einmal mehr Toleranz mit Akzeptanz verwechselt.

    • trinkzwang schreibt:

      Danke für den „schönen Text“.
      Zum letzten Satz: Wichtig war mir da vor allemd er Zusatz „…und das rumposaunt…“. Das bezieht sich auf den Anfang des Eintrags zurück, der darauf eingeht, dass man alles Mögliche gut oder nicht gut finden soll, so lange man andere damit in Ruhe lässt. Ist vielleicht missverständlich. Natürlich kann ein jeder seine Meinung artikulieren. Was ich meinte, ist, dass ich mich nicht auf der anderen Seite der Welt mit den Fähnchenklauern auf eine Stufe stellen wollte, die nämlich andere NICHT in Ruhe lassen.

  2. drcidolphus schreibt:

    Habe das heute auch von einem Freund gehört, dessen Flagge wurde auch geklaut. Bei ihm hatte man noch eine kleine Nachricht in Form eines Zettels hinterlassen, der sachgemäß aussagte, dass der Besitzer dieses Wagens ein Nazi sei.
    Ich finde, dass das Blödsinn ist. Lasst die Deutschen einfach stolz sein und gut ist!

    • trinkzwang schreibt:

      Mit „stolz“ bin ich vorsichtig. Wenn das heißt „sich selbst und alles, was man repräsentiert, gut finden und dazu stehen“, dann gerne stolz. Wenn das heißt „auf andere herabblicken statt sie auf Augenhöhe zu behandeln“, dann mag ich Stolz nicht so.

      • drcidolphus schreibt:

        Ich bevorzuge dann eher “sich selbst und alles, was man repräsentiert, gut finden und dazu stehen”. Die andere Option würde ich auch nicht befürworten wollen!

  3. Zombie-Elvis schreibt:

    „Wenn das heißt “sich selbst und alles, was man repräsentiert, gut finden und dazu stehen”, dann gerne stolz. Wenn das heißt “auf andere herabblicken statt sie auf Augenhöhe zu behandeln”, dann mag ich Stolz nicht so.“

    Das klingt mal wieder nach „guter Patriotismus vs. chauvinistischer Nationalismus“. Aber gibt es da einen Unterschied zwischen? Die Süddeutsche sagt: Nein.

    http://www.sueddeutsche.de/wissen/liebe-zum-land-die-maer-vom-guten-patrioten-1.912131

    • trinkzwang schreibt:

      Auf den Artikel in der Süddeutschen wurde ich bei Facebook auch schon hingewiesen. Die Studie, von der er berichtet scheint sehr umfangreich. Im DLF wurde sie auch neulich zitiert – nur ein anderer Abschnitt: Menschen, die sich selbst als religiös bezeichnen würden, sind deutlich fremdenfeindlicher als andere. Aber das nur eher nebenbei.
      Meine Frage(n):
      Wenn unter den 2000 befragten 1000 sein sollten, bei denen die Fremdenfeindlichkeit zu Zeiten von EM und WM etc. um sagen wir 15% steigt, dann erhöht sich das Gesamtergebnis um 7,5% – auch wenn die anderen 1000 völlig unberührt sein sollten. Haben diese anderen hypothetischen 1000 alle keine Fähnchen am Auto? Oder wäre jedes zweite Knickfähnchen dann ein Fehlgriff? Oder sind die einen mitverantwortlich für die anderen?
      Ich hab’s einfach nicht so gern pauschal. Gibt es also einen Unterschied zwischen “gutem Patriotismus vs. chauvinistischem Nationalismus”? Ich behaupte, für die einen ja, für die anderen nein. Aber deswegen kann man ja nicht alle in Sippenhaft nehmen, oder?

      • cundar schreibt:

        Hallo alle miteinander!
        Zu der Frage: Gibt es also einen Unterschied zwischen “gutem Patriotismus vs. chauvinistischem Nationalismus”? gibt es in der „Europäischen Identitätsstudie“ von Ulrich Schmidt-Denter auch eine wissenschaftliche Antwort (Hier die Zusammenfassung aus dem Fazit; Verweis am Ende des Kommentars):
        „5. Patriotismus und Nationalismus: Gibt es einen „guten“ und einen „schlechten“ Nationalstolz? Ja. Im Nationalstolz kann zum einen lediglich eine Bindung an das „Eigene“ zum Ausdruck gebracht werden (Patriotismus), es kann damit zum anderen aber auch Fremdgruppenabwertung einhergehen (Nationalismus). Beide Formen können empirisch nachgewiesen werden und müssen unterschiedlich bewertet werden. Die wünschenswerte Form des Nationalstolzes erwies sich jedoch nicht beschränkt auf das enge Konzept eines „Verfassungspatriotismus“, demzufolge man nur auf Demokratie, Grundgesetz und Sozialsystem in Deutschland stolz sein darf. Patriotismus kann auch den Stolz auf andere Bereiche beinhalten. Der Mensch lebt nicht von der Verfassung allein, es darf z. B. auch Fußball und anderes dazugehören.“

        Das man trotzdem alles in einen Topf schmeißt bzw. „in Sippenhaft“ nimmt, wird in der Studie auch angeschnitten (wieder aus dem Fazit): „4. …Trotz dieser klaren internationalen Forschungslage [die für die Nation spricht – Anm. cundar] finden sich bei deutschen Autoren Plädoyers zugunsten des Antinationalismus, die sich von der Vorstellung eines „Krankheitssymptoms“ (häufig auch „Dummheit“) der nationalen Identität leiten lassen. Diesen liegen möglicherweise unbewältigte Affekte in Bezug auf die nationalsozialistischen Verbrechen oder auch die explizite Absicht, destabilisierend und dekonstruktiv zu wirken, zu Grunde.“

        Bei der AntiFa wird es wohl letztere ‚Motivation‘ und bei den Journalisten Erstere sein.
        Das ganze Fazit (Ach, die ganze Studie – nur ist die doch recht teuer.) kann ich nur empfehlen, da noch andere strittige Themen angesprochen werden.

        Ansonsten ist zur „Nationalstolz“-Debatte immer wieder zu sagen, das wir (Deutsche) gerade nicht mal ein breites „Nationalbewusstsein“ (Wer oder was ist deutsch!?) haben. Daraus kann schlecht ein Stolz – ich hatte mit diesem Wort auch ein Problem, bis ich den Unterschied zwischen Stolz und Arroganz wiederentdeckt habe – auf die Nation wachsen.
        Entschuldigt den langen Kommentar.

        Quellen:
        Fazit der Studie: http://www.schmidt-denter.de/forschung/dokumente/Fazit_Buch.pdf
        Interview mit dem Autor: http://www.portal.uni-koeln.de/4640.html?&tx_ttnews%5Btt_news%5D=3717&cHash=6718b6b7a18448f1fd5a56c65e0eb6f6

      • trinkzwang schreibt:

        Hallo Cundar,
        genehmigt wird bei mir jeder Kommentar, der keine offenen Parolen oder Aufrufe zu irgendwelchen Seltsamkeiten beinhaltet. Wir befinden uns hier schließlich in dem weltweiten Netz, das von seiner Offenheit für alles und jeden lebt. Die zitierte Studie ist, da von einem ordentlichen Professor der Sozialwissenschaften verfasst, wenn ich mich nicht irre, sicherlich auch unanfechtbar durch fachfremde Menschen wie mich.

        Aber ein Blog der „Jungdeutschen“, der unter anderem „Bernard Willms: Idealismus und Nation, 1986.“ unkommentiert zitiert und dessen sonstige Einträge dem Gedankengut darin nachzueifern scheinen, nehme ich doch eher nicht in meine Blogroll auf. Die Beiträge in Eurem Blog sind zwar erfreulich differenziert gestaltet, aber mir dünkt nach ein wenig Lektüre dann doch, dass es sich um Gedankengut handelt, das der sog. „intellektuellen Rechten“ zuzuordnen wäre. Dazu zähle ich mich mit Sicherheit nicht.

        Schade, dass die wirklichen Freidenker so selten sind und die meisten, die sich dafür ausgeben, doch oft irgendeine eindeutige Richtung haben.
        Sollte ich mich allzu sehr irren, bin ich für Diskussionen immer zu haben.

        K.

  4. cundarcundar schreibt:

    Sehr geehrter Herr trinkzwang,

    vielen Dank für das Veröffentlichen des Kommentars. Ich wollte damit lediglich eine mögliche wissenschaftliche Antwort auf die Frage von Ihnen, ob es „einen Unterschied zwischen ‚gutem Patriotismus vs. chauvinistischem Nationalismus'“ gibt, geben. Eine Aufnahme in den Blogroll beabsichtigten wir in keinster Weise.

    Betreffend „Willms“ und „intellektuellen Rechten“ kann ich nur sagen das wir, wie Sie bereits festgestellt haben, Dinge differenziert betrachten und wir uns deswegen mit Aussagen unabhängig vom Gesamtwerk eines Autors befassen, so lange es uns aus welchen Gründen auch immer (Ablehnung, Befürwortung,… ), wichtig erscheint. So zitieren wir auch Adorno.

    Die Zitate zum Sonntag sind daher ein Dienst für unsere Leser, sich mit interessanten Fundstücken zu aktuellen oder allgemeinen Themen auseinanderzusetzen, ohne etwas „Vorgedachtes“ zu bekommen. Wir werden jedoch in Zukunft darauf hinweisen, dass wir nicht der Ansicht des Zitierten sein müssen.

    Betreffend „Freidenker“: Auch ein Wanderer kreuzt in dicht besiedelten Gebieten durchaus die Pfade anderer Wanderer. Trotzdem geht er seinen eigenen Weg.

  5. Nur ein Betrachter schreibt:

    Vielen Dank für diese interessante Debatte, auch mit den Hinweisen auf die Patriotismus-Studien der SZ und der FAZ. Bei der Studie der SZ war das Resultat in Anbetracht des allseits berüchtigten Erstellers Heitmeyer nicht überraschend – aber was will man auch schon von einer Zeitung erwarten, deren Chefredakteur ein Deutschenhasser erster Güte ist, auf den der oben zitierte Befund: „…diesen liegen möglicherweise unbewältigte Affekte in Bezug auf die nationalsozialistischen Verbrechen oder auch die explizite Absicht, destabilisierend und dekonstruktiv zu wirken, zu Grunde“ erstklassig paßt. Sicher sind die Herren Prantl und Heitmeyer auch privat gute Freunde.

    Frohe Weihnachten Ihnen.

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